Wir bei Facebook

Statistiken

Benutzer : 19
Beiträge : 32
Seitenaufrufe : 439727

Wer ist online

Wir haben 9 Gäste online

F3C EM in Sibiu PDF Drucken E-Mail
Vom 15-25 Juli 2010 findet in Sibiu (Rumänien) die nächste Europameisterschaft in der Sparte F3C statt.
Qualifiziert haben sich in der Saison 2009 die Piloten Uwe Kiesewetter, Stefan Wachsmuth und Dominik Hägele. Da zeitgleich zur F3C EM die 3D Masters stattfinden, und sich Dominik für die dortige Teilnahme entschieden hat, fährt als dritter Pilot Michael Müller mit nach Rumänien.
Als Helfer reisen Ronald Kiesewetter, Günter Wachsmuth und Michael Niedermann mit, um den Piloten
unter die Arme zu greifen. Die Aufgabe des Team Managers übernimmt
Stefan Wolf.



Um auch dieses Mal die hohen Kosten für die gesamte
Mannschaft stemmen zu können suchen wir noch
Firmen / Personen, die die Mannschaft mit Spenden
finanziell unterstützen möchten.

Als Dankeschön wird Ihr Firmenlogo / Ihr Name auf
einer Extraseite in drei Ausgaben des Fachmagazins  „Rotor“
(Modellsport Verlag Baden-Baden) und in einer Ausgabe der
"RC-Heli Action" (Wellhausen & Marquardt Medien)
abgedruckt.

Zudem veröffentlichen wir Ihr Firmenlogo bzw.
Ihren Namen auf dieser Homepage.

Für diese Spendenaktion wurde ein eigenes Konto beim
DAeC Braunschweig eingerichtet.

Kontoinhaber: DAeC Deutscher Aero Club Braunschweig
Kontonummer:
20 22 291
Bankleitzahl: 250 500 00
Verwendungszweck: NM F3C EM 2010

Die Ausstellung einer Spendenquittung ist natürlich möglich.

Falls Sie sich an dieser Spendenaktion beteiligen
möchten, treten Sie bitte über das Kontaktformular
mit uns in Kontakt.

 

Abschlussbericht EM 2010 in Sibiu / Rumänien

Am Sonntagmorgen eröffnete Michael Müller die Europameisterschaft für die deutsche Nationalmeisterschaft mit seinem ersten Wertungsflug. Michael zeigte im gesamten Wettbewerb eine konstante Leistung. Bei den Schwebeflugfiguren war der ein oder andere Fehler mehr zu erkennen als bei der Konkurrenz. Dafür punktete Michael bei den Fahrtfiguren. Leider reichten die erflogenen Gesamtpunktzahlen der vier Durchgänge nicht aus, um vorne mitmischen zu können und daher schloss Michael seine erste Europameisterschaft mit dem 19. Platz· ab. Gewonnen hat Michael allerdings an Erfahrung. Eine große internationale Meisterschaft ist doch etwas anderes als die nationalen Wettbewerbe. Auf Nachfrage hat es Michael großen Spaß gemacht als Pilot der Nationalmannschaft die Europameisterschaft erleben zu können. Sicherlich ist diese Teilnahme jetzt ein Ansporn möglichst bald wieder Mitglied der Mannschaft zu werden.

Stefan zeigte während der gesamten Meisterschaft auch eine nahezu gleichbleibende Leistung. Seinen besten Flug absolvierte Stefan am ersten Wettbewerbstag. Die folgenden Flüge waren ebenfalls gut, doch wurde bei der Vergabe der Punkte von den Punktwertern ziemlich gegeizt. Daher konnte Stefan den in der ersten Runde erreichten Platz 13 nicht halten und verfehlte knapp das Finale mit dem 16. Platz in der Gesamtwertung. Stefan hatte sich natürlich mehr erhofft und war daher über das Ergebnis ziemlich enttäuscht.

Uwe startete am Sonntag mit einem sehr guten Flug in den Wettbewerb. Die Begeisterung nach dem Flug schlug allerdings sehr schnell in Ernüchterung um, als wir das Ergebnis ausgehändigt bekamen. Der Punktezettel zeigte lediglich 208,5 Punkte. Zuerst herrschte Ratlosigkeit. Da man Uwe die Enttäuschung ansah, sind in der Pause des Wettbewerbs nacheinander fast alle Punktwerter zu Uwe gekommen und haben die Punktabzüge versucht zu begründen. Aus den vielen Hinweisen konnten wir einen kleinen Teil verwerten und somit hat Uwe ab dem zweiten Durchgang Kleinigkeiten in den Flugfiguren geändert. Ab dem zweiten Durchgang flog Uwe somit immer über 220 Punkte und konnte sich auf dem vierten Rang stehend die Teilnahme am Finale sichern. Im Finale selbst zeigte Uwe drei sehr gute Flüge, die seinen vierten Platz festigten. Uwe hat daher das Treppchen um lediglich einen Platz verfehlt. Neuer Europameister ist der Schweizer Ennio Graber vor dem Finnen Ari Holmstrom und dem Österreicher und Titelverteidiger Bernhard Egger.

In der Teamwertung belegte das deutsche Team den sechsten Platz. Team-Europameister wurde Italien vor Österreich und vor der Schweiz.

Die Organisation der Europameisterschaft zeigte während der Wertungsflüge keinerlei Schwächen. Die Auswertung verlief nahezu problemlos und die Ergebnisse wurden nach jedem Wertungsflug zeitnah ausgehangen. Der Ablauf lässt sich aufgrund der geringen Teilnehmerzahl als locker bezeichnen. Stress ist bei keinem der Piloten zu erkennen gewesen. In den Flugpausen konnte man sich ausgiebig mit den Mannschaftsmitgliedern der anderen Nationen unterhalten und neue Freundschaften knüpfen. Mir hat die Aufgabe als Mannschaftsführer unser Team 14 Tage zu betreuen auf jeden Fall Spaß gemacht und ich werde die Europameisterschaft in Sibiu in guter Erinnerung behalten.


Stefan Wolf
Teammanager


Zwischenbericht von Team Manager Stefan Wolf


Bevor es mit den Wertungsflügen am Sonntag bei der Europameisterschaft in Sibiu richtig ernst wird hier ein kurzer Zwischenbericht wie es unserer Mannschaft bisher in Rumänien ergangen ist.

Alle Teammitglieder außer mir sind mit dem PKW nach Sibiu gereist. Ein Teil der Mannschaft war bereits am Montagmorgen eingetroffen, die übrigen Teammitglieder sind am Montagabend angereist. Somit konnte ich unsere gesamte Mannschaft wohlbehalten, etwas müde, aber glücklich und motiviert in unsrem Hotel begrüßen. An den folgenden Tagen stand nur trainieren auf dem Programm. Da das offizielle Fluggelände der Europameisterschaft aus einem Flugplatz für Ultraleichtflugzeuge bestand, bot die Landebahn ausreichend Platz, um ein Trainingsfeld einzurichten. Dieses nutzen wir dann täglich bis einschließlich Freitag. Das Training selbst verlief für alle Teammitglieder erfolgreich. Während an den ersten Tagen noch nicht alle Flugfiguren dem Können unserer Piloten entsprachen, wurden die einzelnen Manöver von Tag zu Tag besser. Die Piloten wie deren Modell sind nun Top fit und bereit in den Wettbewerb zu starten. Ich bin mit der Leistung und dem Engagement unserer Mannschaft sehr zufrieden und freue mich jetzt darauf unser Team im direkten Vergleich mit den anderen Nationen zu sehen.

Was nebenbei noch so alles passierte: Eigentlich nichts. Auf dem offiziellen Fluggelände hat sich bis einschließlich Donnerstag nichts getan. Es wurde kein Flugfeld aufgezeichnet, keine Zelte aufgebaut oder sonstige für die EM notwendigen Dinge erledigt. Es wurden nicht einmal Informationen bezüglich des Modell-Processings veröffentlich. Diese mussten wir uns selbst beim Organisator besorgen. Erst am Freitag wurde das Fluggelände für die Meisterschaft vorbereitet.

Entsprechend dieser, eher schlechten, Organisation war auch die Eröffnungsfeier. Diese dauerte tatsächlich 20 Minuten und bestand eigentlich nur aus ein paar Begrüßungs- und Eröffnungsworten, sowie der rumänischen und der FAI Hymne.

Nun hoffen alle Teilnehmer der EM auf einen reibungslosen und erfolgreichen Ablauf der Europameisterschaft. Am Sonntag geht es endlich los!


Stefan Wolf
Teammanager

Dienstag, 13. Juli 2010
Der erste Trainingstag der deutschen Mannschaft in Rumänien. Michael, Uwe und Stefan machten alle einige Trainingsflüge.
Gegen 16 Uhr stoppte uns dann ein Regenschauer & Gewitter, so das wir zurück ins Hotel gefahren sind, Akkus geladen haben und den Abend angenehm ausklingen lassen.·

Montag, 12. Juli 2010
Wachsmuths treffen um 7.30 im Hotel Ana in Sibiu ein. Stefan Wolf landet mit dem Flieger gegen 12Uhr in Sibiu und trifft um 13 Uhr im Hotel ein.
Michael Müller und Uwe und Ronald Kiesewetter treffen gegen 19 Uhr am Hotel ein.

Sonntag, 11. Juli 2010
Abfahrt Richtung Sibiu um ~9.30 Uhr. Laut Navi dauert die Fahrt 20 Std. Michael Müller und Uwe und Ronald Kiesewetter planen mit Übernachtung.
Günter und Stefan Wachsmuth fahren abwechselnd und fahren bis auf kurze Pausen durch nach Sibiu.

Samstag, 10. Juli 2010
Die Sachen werden gepackt und letzte Vorbereitungen getroffen. Morgen geht es los nach Sibiu.


 
www.F3C-Heli.de